Säule-3a-Rechner

Säule 3a: Steuern sparen, Kapital aufbauen.

Gib ein, ob du einer Pensionskasse angeschlossen bist, was du jährlich einzahlst und wann du in Pension gehst. Der Rechner zeigt die Steuerersparnis und das Kapital bei der Pensionierung, für Konto und Wertschriften.

CHF 7'258
Höchstbetrag 2026 mit Pensionskasse
20 %
des Einkommens ohne Pensionskasse, bis CHF 36'288
4
Anlageprofile im Vergleich zum 3a-Konto
Wozu dieser Rechner?

Einzahlungen in die Säule 3a kannst du vom steuerbaren Einkommen abziehen; das spart je nach Einkommen 20 bis 40 Prozent des Betrags sofort an Steuern. Für alle Erwerbstätigen, besonders wenn das Geld bis zur Pensionierung angelegt bleiben kann.

Der Rechner zeigt, was bis zur Pensionierung zusammenkommen kann und was die Steuerersparnis über die Jahre ausmacht. Für die Steuer beim späteren Bezug gibt es den Rechner «Kapitalbezug».

  1. 1Situation
  2. 2Profil
  3. 3Ergebnis
Bist du einer Pensionskasse angeschlossen?
Einzahlung pro JahrCHF 7'258.–
CHF 0.–Höchstabzug 2026: CHF 7'258.–
Grenzsteuersatz25 %
25 % ist der Satz auf deinem letzten verdienten Franken. Genau so viel spart jede Einzahlung.
Alter heute40 Jahre
Pensionierung mit65 Jahre

Die Planungsrechner sind Modellrechnungen; sie sagen die Zukunft nicht voraus und sind keine Zusage. Sie beruhen ausschliesslich auf deinen Eingaben und auf Renditeannahmen des Anbieters; diese Annahmen sind unter jedem Ergebnis vollständig ausgewiesen. Tatsächliche Anlagen schwanken, Verluste bis hin zum eingesetzten Kapital sind möglich, und aus der Vergangenheit lässt sich keine künftige Rendite ableiten. Batzi bietet keine Anlageprodukte an, vermittelt keine, empfiehlt keine und erhält von keinem Anbieter Geld für diese Rechner. Die Ergebnisse sind daher weder Anlageberatung noch Vermögensverwaltung im Sinne des FIDLEG. Steuern, Gebühren und deine persönliche Situation sind nicht berücksichtigt. Vor einer Entscheidung mit finanzieller Tragweite, etwa einem Kapitalbezug aus der Vorsorge, lass dich bitte von einer fachkundigen Stelle beraten. Mehr dazu in den AGB

01Was du über die Säule 3a wissen musst

Der Höchstbetrag

Die gebundene Vorsorge 3a ist freiwillig, aber vom Bund gedeckelt. Wer einer Pensionskasse angeschlossen ist, darf 2026 bis CHF 7'258 einzahlen. Wer keine Pensionskasse hat, etwa als Selbständige oder Selbständiger, darf 20 % des Erwerbseinkommens einzahlen, höchstens CHF 36'288.

Voraussetzung ist ein AHV-pflichtiges Erwerbseinkommen. Ohne Erwerbseinkommen, etwa in einer Babypause oder im Studium, ist keine Einzahlung möglich.

Die Steuerersparnis

Einzahlungen in die Säule 3a werden vom steuerbaren Einkommen abgezogen. Die Ersparnis entspricht der Einzahlung mal dem Grenzsteuersatz, also dem Satz auf dem letzten verdienten Franken. Je höher das Einkommen, desto grösser die Ersparnis pro eingezahltem Franken.

Der Rechner nennt Richtwerte für den Grenzsteuersatz einer ledigen Person. Der genaue Satz hängt von Wohnort, Zivilstand und Konfession ab und steht in der letzten Steuerveranlagung. Beim späteren Bezug wird das Kapital zu einem reduzierten Satz besteuert, getrennt vom übrigen Einkommen.

Konto oder Wertschriften

Ein 3a-Konto ist verzinst wie ein Sparkonto, der Rechner nimmt 0.25 % pro Jahr an. Eine 3a-Wertschriftenlösung legt das Geld in Fonds an. Über zwanzig oder dreissig Jahre ist der Unterschied im Endkapital gross, bei deutlich höherer Schwankung unterwegs.

Der Rechner zeigt beide Wege nebeneinander: die Kontolinie und das gewählte Anlageprofil mit realistischem, optimistischem und ungünstigem Verlauf. Wer noch mehr als zehn Jahre bis zur Pensionierung hat, kann den Unterschied hier direkt sehen.

Bezug und Staffelung

Das 3a-Kapital wird frühestens fünf Jahre vor dem Referenzalter fällig, spätestens bei der Pensionierung, mit Erwerbstätigkeit bis fünf Jahre danach. Vorher kommt es nur in bestimmten Fällen heraus, etwa für Wohneigentum, bei Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit oder beim endgültigen Wegzug aus der Schweiz.

Weil der Bezug besteuert wird und der Satz mit dem Betrag steigt, lohnt es sich, mehrere 3a-Konten zu führen und sie in verschiedenen Jahren zu beziehen. Ob und wie stark sich das lohnt, hängt vom Kanton ab. Was die Einzahlung im Haushaltsbudget bedeutet, zeigt der Ratgeber.

02Preis

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03Häufige Fragen

Was der Rechner nicht beantwortet, steht hier. Ausführlicher im Ratgeber.

Mit Pensionskasse höchstens CHF 7'258 pro Jahr. Ohne Pensionskasse 20 % des Erwerbseinkommens, höchstens CHF 36'288. Voraussetzung ist in beiden Fällen ein AHV-pflichtiges Erwerbseinkommen.
Die Einzahlung wird vom steuerbaren Einkommen abgezogen. Die Ersparnis ist die Einzahlung mal dein Grenzsteuersatz. Bei einem Grenzsteuersatz von 25 % spart eine Einzahlung von CHF 7'000 rund CHF 1'750 im Jahr. Beim Bezug wird das Kapital später zu einem reduzierten Satz besteuert.
Die Steuerersparnis fällt bei tiefem Einkommen kleiner aus, weil der Grenzsteuersatz tiefer liegt. Das Sparen selbst lohnt sich trotzdem, vor allem mit einer Wertschriftenlösung über viele Jahre. Wer knapp ist, sollte zuerst einen Notgroschen aufbauen, weil 3a-Geld bis zur Pensionierung gebunden ist.
Für eine Laufzeit über zehn Jahren ist eine Wertschriftenlösung mit angemessenem Aktienanteil in der Regel ertragreicher, aber sie schwankt. Wer das Geld in wenigen Jahren braucht, etwa für Wohneigentum, fährt mit dem Konto ruhiger. Der Rechner zeigt beide Linien nebeneinander.
Ordentlich frühestens fünf Jahre vor dem Referenzalter und spätestens bei der Pensionierung; wer weiterarbeitet, bis fünf Jahre danach. Vorzeitig nur für selbstbewohntes Wohneigentum, bei Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit, beim endgültigen Wegzug aus der Schweiz oder beim Einkauf in die Pensionskasse.

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